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Das Heinz Nixdorf MuseumsForum

Das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) ist dem im Jahre 1986 verstorbenen Computerpionier Heinz Nixdorf gewidmet. Nixdorf hat mit seinem Prinzip des "Computers an den Arbeitsplatz" der Datenverarbeitung ganz neue Einsatzbereiche erschlossen. Er hat noch zu Lebzeiten den Auftrag gegeben, insbesondere der Jugend die Entwicklungsgeschichte des Computers in einem Museum aufzuzeigen und zu diesem Zweck eine Vielzahl historischer Objekte der Bürokommunikation gesammelt. Die von ihm gegründete Stiftung Westfalen hat seine Idee unter Einbeziehung seiner Sammlung und in zeitgemäßer Erweiterung in der Form eines MuseumsForums verwirklicht.

Das HNF, das im Oktober 1996 durch Bundeskanzler Helmut Kohl als weltgrößtes Computermuseum eröffnet wurde, hat in den bisher knapp 5 Jahren seines Bestehens fast 500.000 Besucher gezählt. Nicht nur der Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde, sondern auch die Aufnahme in die Kandidatenliste für den Europäischen Museumspreis 1998 beweisen die internationale Stellung des HNF.

Das HNF stellt auf 6.000 qm Ausstellungsfläche in 60 Themenbereichen über 1.000 zentrale Objekte der Geschichte der Informations- und Kommunikationstechnik aus. Neben klassischer Museumspräsentation informieren und unterhalten 120 Multimedia-, Video- und Audioinstallationen den Besucher.

Gleichbedeutend zur Ausstellung führt das HNF ein breitgefächertes Veranstaltungsprogramm zu wichtigen und aktuellen Themen der Informationstechnik und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen durch. Im Juni 1998 wurde das "Paderborner Podium" als neue internationale Veranstaltungsreihe des HNF durch Bundespräsident Roman Herzog eröffnet.

Mit seinen zahlreichen Veranstaltungsorten (s. Programmübersicht) eignet sich das HNF für eine ComputerNacht ganz hervorragend. Neben Zusatzflächen, die für Präsentationen genutzt werden können, gibt es im Foyer bereits ca. 20 installierte Computerplätze mit Internetanschluss, ferner eine Wechselausstellungsfläche von ca. 550 qm, ein Softwaretheater mit VR-Simulationen, eine großzügige "Funkstation" und vieles mehr. Ein Auditorium mit 400 Sitzplätzen ist technisch so ausgerüstet, dass es direkt sendefertige Bilder und Töne liefern kann. In diesem Auditorium soll während der Nacht ständig ein interessantes Programm laufen. Die gut ausgebaute Infrastruktur eignet sich hervorragend für eine solche Großveranstaltung.

Am 24. Oktober 2001 feierst das HNF sein fünfjähriges Bestehen mit der Eröffnung der Sonderausstellung Computer.Gehirn – einem Vergleich zwischen der Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns und des Computers – im 3. Obergeschoss. Gleichzeitig werden auch die fünf neuen und mit modernster Technik ausgestatteten Seminarräume eingeweiht. In der ComputerNacht werden diese Räumlichkeiten für Workshops zur Verfügung stehen.

http://www.hnf.de
 


 

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